Der vierte Tag - von Santa nach Encumedea
Hallo Daheimgebliebene,
Nach einer unruhigen, von einem Orkan mit Blitz und ⛈️ Donner verbrachten Nacht melden wir uns zu unserem 4. Tag, einem Wandertag 😎
Morgensonne, wo Stunden zuvor in der Nacht ein orkanartiger Sturm tobte 😱Ein Low Budget Frühstück in der Pension Fernandes, die ihre beste Zeit in den 60 er und 70 er Jahren hatte.
Porto Moniz am Morgen
Wir fuhren 10 Kilometer weiter nach Seixa.
Die dortigen Naturschwimmbecken in Seixal sind ein Geheimtipp, älter als die in Porto Moniz und nicht von Touries überlaufen.Im Becken befinden sich kleine ca. 5 cm große Fische die den Schwimmer 🏊 beim Hereingehen ins Wasser an den Beinen rumknabberten 😲.
Die Atlanikwelle selbst, ist von ihrem Charakter besitzergreifend. Unter ihr durchzutauchen ist immer eine gute Option 👍
Weiter ging es nach San Vinzenz. Der Wasserfall von San Vinzenze ist beliebtes Motiv für Touries die massentouristisch an den dortigen Mirador gekarrt werden.
Wir zogen individuell weiter in die Berge zu unserer ersten Levadawanderung.
Keine 200 m gelaufen und schon Pause an einer Kaskade.
Beim laufen stellt sich einem immer wieder die Frage: Wer baut sowas in diesen abgelegenen Bergen 🤔
Eingang des letzten ca. 800 m langen Tunnels, den wir nicht mehr auf Ratschlag holländischer Wanderer durchlaufen haben. ( sehr schmaler ca. 30 cm breiter Weg mit geringer Deckenhöhe 😱
Die gefährliche Levadafrolle begleitete uns auf dem Rückweg
Unser Quartier für heute Abend





















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