Der 3. Tag - von Ribreira Brava nach Porto Moniz

 Hallo Daheimgebliebene,

Hier nun wieder ein paar Aufnahmen von unserer Reise 😎. Es ging in den nördlichen Teil der Insel über die Hochebene Paul de Serra nach Porto Moniz. Wie zu sehen ist legen wir die Reise in einem Gefährt zurück, das den Namen Avenger, der Rächer trägt. Bleibt die Frage, an wen er sich rächen wird… auf jeden Fall ist es zur Auswahl unseres Gefährten diesmal nicht über die klassische Rent-a-car Firmen erfolgt. Das hat im Ergebnis ein „Rächer“ zur Folge den man dann gleich mal höher versichern muss. Trotzdem haben wir jetzt eine Erfahrung von einem SUV Automobil das schon in autonomes fahren übergeht. Es gibt einen Schalter am Lenkrad, der betätigt das Fahrzeug in Spur und Abstand vor anderen Fahrzeugen hält 🥸. Toll. Der JEEP ist übrigens Made in Poland 🇵🇱 

Zuvor jedoch ein Foto - Breakfast mit Blick auf den Atlantik. It’s so amazing 

                                                       Der „Rächer“ und seine Begleiterin 

Wir fuhren zu den letzten Resten eines uralten Lobeerwaldes.  Seit 1999 steht ein großes Gebiet mit Lorbeerbaumbewuchs auf Madeira unter Weltnaturerbeschutz. Der von uns besuchte Baumbestand schien jedoch der „Place to be“ Bewegung for Influencer übergeben worden zu sein 😠



Deutsche Touristin die sich nicht in den für Influencer reservierten Hohlraum des Lorbeerbaumes begab…

                                                  Lorbeerblatt mit der seltenen Madeiraeichel




Von dem auch als Feenwald bezeichneten Areal, ging es nach Porto Moniz. Kurz vor 16.00 Uhr kamen wir an die dortigen Meeresschwimmbecken. Wegen zu hoher Brandung mussten gerade alle Badenden die Becken verlassen.




                                                       Schaukeln muss auch mal sein… 


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